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目录2004年北京科技大学215德语(二外)考研真题及详解2005年北京科技大学215德语(二外)考研真题及详解2006年北京科技大学215德语(二外)考研真题及详解2007年北京科技大学215德语(二外)考研真题及详解2010年北京科技大学245德语(二外)考研真题及详解2011年北京科技大学245德语(二外)考研真题及详解2012年北京科技大学245德语(二外)考研真题及详解2013年北京科技大学245德语(二外)考研真题及详解2014年北京科技大学245德语(二外)考研真题及详解2004年北京科技大学215德语(二外)考研真题及详解Teil 1:Leseverstehen(40%)A.Im fogenden sind drei Lesetexte.Zu jedem Text werden einigeFragen gestellt oder Aussagen gemacht.Jede Aufgabe hat dreiAntwortmglichkeiten bzw.Aussagen-A,B,und C.Nachdem Sie den Textgelesen haben,whlen Sie eine richtige Antwort bzw.eine richtige Aussage.Dann markieren Sie die entsprechenden Buchstaben auf dem Antwortbogen.(30%)Text 1Die Entstehung der FabrikSeit ber 100 Jahren ist die Fabrik Kennzeichen sowohl des technischenFortschritts als auch des sozialen Fortschritts.In der vorindustriellen Zeitarbeitete man in Manufakturen.Dort stellte man Gter des tglichen Lebens,aber auch Werkzeuge her.Die erste Industrialisierungsphase zwischen 1830 und 1870 war geprgtvom Maschinenbau und von der Textilindustrie.Den entsprechendem Impulsfr die Entstehung derjenigen Fabriken,die hauptschlich Maschinen bauten,gab in Deutschland der Eisenbahnbau.Die Nhmaschine und das Fahrradwurden die ersten Massenkonsumgter.Durch die Massenproduktion wurdendie Arbeitsgnge immer spezialisierter.Die Arbeit wurde in immer kleinereSchritte aufgeteilt.Die Entdeckung und der Gebrauch der Elektrizitt fhrten zur zweitenPhase der Industrialisierung.Seit 1880 wurde zunchst einmal dasAlltagsleben elektrifiziert“:es gab die elektirsche Beleuchtung,das Telefon,die Strassenbahn und viele andere Produkte.Die Elektroindustrie war eineMassenindustrie:Lichtschalter,elektrische Zhler usw.wurden millionenfachhergestellt.Deshalb wurde die Entwicklung neuer Arbeitsfonnen ntig:manmusste in riesigen Arbeitsslen und mit hoher Stckzahl produzieren.Etwa1900 begann die Elektrifizierung des Haushaltes mit dem elektrischenBgeleise oder dem Khlschrank.Seit 1920 wurden Radio und StaubsaugerMassengter.In den fnfziger und sechziger Jahren waren Auto undFernsehapparat die vorherrschenden Konsumgter.Sie waren zugleichSymbole des Fortschritts.In den siebziger Jahren hat die Mikroeleltronik dienchste Industrialisierungssphase nach der Elektrizitt eingeleitet.Die neuenSysteme automatisieren viele Bereiche des Arbeitsprozessses.Die altenFliessbnder wurden erweitert und neue,komplizierte Fertigungsstrassenwurden gebaut.In Massenproduktion werden so Autos und Elektrogertehergestellt.Computer bernehmen zum Teil die Denkarbeit des Menschen;sehr hufig steuern sie die Produktion.Das geht sogar so weit,dass dieProduktion fast ohne Menschen stattfmdet.Die Fabrik im traditionellen Sinneals Produktionsttte,in der viele Menschen arbeitsteilig arbeiten,scheint derVergangenheit anzugehren.Unsere Gesellschaft wurde langsam zu einerpostindustriellen Gesellschaft.1.Das erste Massenkonsumgut war _.A.das FahrradB.das RadioC.das Telefon2.In den fnfziger und sechziger Jahren war _ ein wichtigesKonsumgut.A.der KhlschrankB.der FernseherC.der Staubsauger3.Die Mikroelektronik hat in den siebziger Jahren _ derIndustrialisierung eingeleitet.A.eine zweite PhaseB.eine vierte PhaseC.eine dritte Phase4.Jetzt bernehmen Computer _.A.die Denkarbeit des MenschenB.die ganze Denkarbeit des MenschenC.teilweise die Denkarbeit des Menschen5.Heute leben wir _.A.am Anfang der industriellen GesellschaftB.am Ende der industriellen GesellschaftC.auf dem Hhepunkt der industriellen Gesellschaft【答案与解析】1.A 出处:原文第二段第三句“Die Nhmaschine und das Fahrradwurden die ersten Massenkonsumgter”。即缝纫机和自行车是第一代大众消费品。2.B 出处:原文第三段第七句“在五十和六十年代,汽车和电视机是占了消费品的绝大多数”。3.C 结合原文第三段第一句:对电力的开发应用是工业化的第二个阶段,和第三段第八句所述“微电子化是工业化中继电力之后的下一个时期”可得知,微电子化是工业化的第三个时期。4.C 出处:原文第三段倒数第四句话:“电脑承担人们的部分思维劳动”,原文与选项中的zum Teil和teilweise同义。5.B 全文最后一句话说“我们的社会逐渐进入后工业化社会”,与B项意思相同。Text 2Darwin und seine TheorieBis zur Mitte des 19.Jahrhunderts glaubte man allgemein,dass jedeTier-und Pflanzenarten einzeln erschaffen worden sei(einmaligeErschaffung).Dagegen besagt die Evolutionstheorie,dass sich alle heutigenArten durch einen Prozess allmhnlicher und kontinuierlicher Vernderungaus den Tieren und Pflanzen entwickelt haben,die in der Vergangenheitlebten.Aristoteles hat als erster erkannte,dass man die Lebewesen in Gruppeneinleiten kann,deren Mitglieder bestimmte hnlichkeiten aufweisen.Im 18.Jahrhundert entwickelte Linn auf dieser Grundlage seinKlasssifikationssystem;er teilte die Tiere und Pflanzen in Gruppen undUntergruppen auf,die man alle fr Ergebnisse einmaliger Schpfungsaktehielt.Die franzsischen Biologen Lamarck und Buffon und der englischeNaturforscher Erasmus Darwin stellten diese Theorie jedoch in Frage.Siewaren der Meinung,dass eine Evolution stattgefunden habe,konnten aberkeine Beweise dafr anfhren.Lamarck vertrat die Auffassung,dass ein TierMerkmale,die es im Laufe seines Lebens erworben hat,auf seineNachkommen vererben knne.Der englnder Charles Darwin und seinLandsmann Alfred Russel Wallace fanden unabhngig voneinander die erstenberzeugenden Beweise fr die Evolution.Im Jahr 1858 legten siegemeinsam eine Theorie der natrlichen Auslese vor.Im folgenden Jahr verffenlichte Darwin sein berhmtes Buch DieEntstehung der Arten“,in dem er die Theorie der natrlichen Auslese auf dieEvolution der Pflanzen-und Tierarten anwandte.Diese Theorie beruhte aufder Beobachtung,dass die Individuen einer bestimmten Art nicht alle vlliggleich sind,sondern sich in vielen Merkmalen,wie der Krpergrsse und derAugenfarbe,voneinander unterschieden.Viele dieser Merkmale sinderheblich,das heisst,sie werden von den Eltern an die Nachkommenweitergegeben.Die meisten Organismen bringen Nachkommen in grosserZahl hervor,doch die Grsse der Populationen bleibt im Allgemeinenkonstant.Manche Individuen gehen nmlich zugrunde,whrend andereMerkmale besitzen,die es wahrscheinlich machen,dass sie berleben undselbst Nachkommen hervorbringen knnen.Von diesen Individuen und ihrenNachkommen sagt man,sie seien ihrer Umwelt besser angepasst.ber langeZeitrume hinweg ndern sich die Umweltbedingungen,und die Tiere undPflanzen ndern sich ebenfalls,weil sie aich an die neuen Bedingungenanpassen.Auf diese Weise entwickeln sich durch allmhnliche Vernderungneue Arten aus den alten.Darwin und Wallace fanden Beweise fr ihreEvolutionslehre in der Anatomie,der geographischen Verbreitung und denFossilien von Tieren und Pflanzen.Heute wird Darwins Theorie,ergnzt undabgewandelt durch Erkenntnisse der Genetik,fast allgemein anerkannt.6.Im 18.Jahrhundert _A.glaubte man allgemein an die Evolutionstheorie.B.ist die Evolutionstheorie in England geboren.C.glaubte man allgemein an die einmalige Erschaffung.7.Als erster hat Aristoteles _A.erkannt,dass die Lebewesen in Gruppen eingeteilt werden knnen.B.die Theorie von Linn in Frage gestellt.C.das Klassifikationssystem entwickelt.8.Alfred Russel Wallace hat _A.leider keine Beweise fr die Evolution gefunden.B.gemeinsam mit Charles Darwin eine Theorie der natrlichen Auslesevorgelegt.C.mit Charles Darwin gemeinsam die ersten Beweise fr die Evolutiongefunden.9.Die Theorie der natrlichen Auslese beruhte auf der Beobachtung,dass _A.die Individuen einer bestimmten Art nicht alle vllig gleich sind.B.die Lebewesen in Gruppen eingeteilt werden knnen.C.die Individuen einer bestimmen Art alle fast gleich sind.10.Manche Tier-oder Pflanzenarten existieren nicht mehr,weil _A.sie nicht in Gruppen eingeteilt werden knnen.B.sie sich ihrer Umwelt schlecht angepasst haben.C.sie die Nachkommen nicht in grosser Zahl hervorgebracht haben.【答案与解析】6.C 全文第一句讲述了19世纪中叶之前人们的想法,这种想法也适用于18世纪,故正确选项为C。7.A 原文第二段第一句话提到了:“阿里士多德最先发现,生物可以被分为很多族群”。8.C 第二段最后两句话说明了“达尔文和华莱士各自找到了证明进化论的证据。在1858年两人共同确立了自然选择的理论”,故只有C项符合原意。9.A 原文第三段第二句话解释了:“die Individuen einer bestimmtenArt nicht alle vllig gleich sind”,即“这种理论是通过观察到物种中的每个个体并不完全相同而产生的”。10.B 第三段第5、6句中表示,一些个体会由于其他个体有能使其生存、繁衍的特征而灭亡。这些特征就是能更好适应环境的特征。即灭亡物种不能适应环境。所以B选项与之意思相符。Text 3Von der Strke der FrauenDie Natur hat durchweg eine grosse Vorliebe fr das mnnlicheGeschlecht:Sie gab ihm Vorzug der Geisteskraft,der Krperkraft,derGrsse,auch der Schnheit“,schrieb der Philosoph Arthur Schopenhauer imvergangenen Jahrhundert und schimpfte die Weiber das niedrig gewachsene,schmalschultrige,breithftige und kurzbeinige Geschlecht“.Doch derkauzige Junggeselle liess sich von usserlichkeit tuschen.Lngst hat eswohl jeder Mann geahnt:Die wahre Strke steckt in den Frauen.Den entsprechenden wissenschaftlichen Beweis will jetzt der US-Anthropologe Donald K.Grayson gefunden haben.Er hatte Berichte berEinwanderer in den USA studiert.Dabei stiess er auf den sogenanntenDonner-Treck von 1846.Damals zogen 87 Menschen mit ihren Wagen vonIllinois nach Kalifornien.In der Sierra Nevada berraschte sie ein Blizzard.Mehr als sechs Monate waren sie von Schnee und Eis eingeschlossen.Nur 47berlebten:57 Prozent der Mnner,aber nur 28 Prozent der Frauen starben.Frauen halten krperliche Strapazen wie Klte und Hunger mindestensdoppelt so gut aus wie Mnner“,meint Grayson,denn sie bekommen dieKinder und sind daher biologisch einfach besser ausgerstet“.Frauen sind meist kleiner als Mnner,haben im Schnitt 17 Prozentweniger Krpermasse und brauchen daher auch weniger Nahrungsmittel,umzu berleben.Gleichzeitig ist der Anteil an Krperfett bei Frauen deutlichhher als bei Mnnern.Das meiste Fett liegt direkt unter der Haut und wirddort kaum durchblutet.Je hher der Fettanteil,so Grayson,desto besser derKlteschutz.Frauen sind Stress oft besser gewachsen,lassen sich seltener aus derRuhe bringen als Mnner und halten mehr Schmerzen aus.Und sie knnen,so meinen Wissenschaftler der amerikanischen Harvard-Universitt,Gefhleund sachliches Denken leichter miteinander verbinden als Mnner.Schon als Kleinkinder lernen Mdchen schneller sprechen als Jungen,entwickeln einen grsseren Wortschatz.Sie sind geduldiger,bastelngeschickter,lesen und schreiben besser.Ohr und Nase der Frauen sindsensibler.Sie lcheln und lachen hufiger als Mnner,schauen Mitmenschendirekter an und knnen Mimik und Krpersprache genauer deuten.Welchedieser Unterschiede zwischen Mann und Frau aber tatschlich angeborensind,ist noch unklar.Unbestritten sind bestimmte Unterschiede in der Physiologie zwischenMann und Frau.So nehmen Frauen gleichmssig ber den Tag verteiltFlssigkeit zu sich,Mnner stillen ihren Durst hauptschlich gegen Abend.Der Grund dieses Verhalten knnte in der Entwicklungsgeschichte desMenschen liegen.Als Jger war der Mann oft den ganzen Tag ohneWasserproviant unterwegs;die Frau dagegen blieb zurck.Sie mussteregelmssig trinken,um den Nachwuchs stillen zu knnen.Und schliesslichhat der Mann zehn bis zwlf Prozent mehr Muskelmasse als die Frau unddamit auch mehr Kraft-wie Schopenhauer schon ganz richtig beobachtet hat.11.Wie beschreibt Schopenhauer das mnnliche Geschlecht?_A.Die Natur bevorzugt nicht das mnnliche Geschlecht.B.Die Mnner sind grsser,krftig,breitschultrig und langbeinig.C.Die Mnner sind genauso klug wie die Frauen.12.Aus welchem Grund verachtete Schopenhauer die Frauen?_A.Die Frauen haben ein schnes Aussehen.B.Die Frauen sind nicht dumm.C.Die Natur hat keine Vorliebe fr das weibliche Geschlecht.13.Die meisten berlebenden whrend des Blizzards waren Frauen.Warum?_A.Frauen knnen krperliche Anstrengungen besser aushalten.B.Frauen haben die Nahrungsmittel rationiert.C.Frauen haben sich auf die Reise gut vorbereitet.14.Welchen Unterschied gibt es zwischen dem weiblichen undmnnlichen Krper?_A.Frauen haben mehr Krperfett als Krpermasse.B.Frauen haben weniger Krpermasse und Krperfett als Mnner.C.Frauen haben weniger Krpermasse,aber mehr Krperfett alsMnner.15.Warum knnen sich Frauen besser vor Klte schtzen?_A.Sie brauchen weniger Nahrungsmittel.B.Ihr Krperfett schtzt sie vor Klte.C.Sie sind kleiner als Mnner,deshalb knnen sie leicht einen Ortfinden,wo sie sich vor der Klte verstecken knnen.16.Welcher Unterschied zwischen Mnnern und Frauen sind ausserdemgenannt?_A.Frauen sind gefhlvoller als Mnner.B.Frauen sind besser gewachsen als Mnner.C.Frauen knnen leichter Stress ertragen.17.Welches Forschungsproblem ist bis jetzt noch nicht geklrt?_A.Warum Frauen im Schnitt 17 Prozent weniger Krpermasse haben.B.Ob es angeboren ist,dass Mdchen z.B.eine Sprache schneller lernenund einen grsseren Wortschatz entwickeln.C.Ob Jungen oder Mdchen geschickter im Basteln sind.18.Was lsst sich die kommunikativen Fhigkeiten von Frauen sagen?_A.Sie reden mehr als Mnner.B.Sie haben mehr Humor.C.Sie knnen das Verhalten ihrer Mitmenschen besser deuten.19.Warum knnen die Frauen Durst nicht lange aushalten?_A.Als Mtter mssen sie sich regelmssig Wasser trinken,weil sie denNachwuchs stillen.B.Sie sind oft unterwegs und brauchen deshalb viel Wasser.C.Fr die Frauen ist die Flssigkeit wichtiger als Nahrungsmittel.20.Warum knnen die Mnner Durst besser aushalten?_A.Whrend der Jagd konnten die Mnner frher oft erst am Abendihren Durst stillen.B.Unterwegs gaben die Mnner ihren Frauen oft ihr Wasser,weil dieFrauen den Nachwuchs stillen sollten.C.Die Mnner sind grsser als die Frauen und haben 10-12%mehrMuskelmasse.【答案与解析】11.B 文章第一句就提到Die Natur hat durchweg eine grosseVorliebe fr das mnnliche Geschlecht“,与B项意思相同。所以正确选项为B。12.C 题目中的verachten意为轻视。A、B选项均表示积极含义,故排除。从原文的一捧一贬进行对比,由于此人捧男性是因为Die Naturhat durchweg eine grosse Vorliebe“,那么贬女性即应使用含义相反的句子。所以正确选项为C。13.A 第二段第七句中提到“女性忍受如寒冷和饥饿这类痛苦的能力至少是男性的2倍”,与A项意思相符。所以正确选项为A。14.C 第三段前两句中指出,女性比男性的体重少了平均17%,而体脂肪含量明显更多。与C项意思相符合。所以正确选项为C。15.B 第三段最后一句提到“脂肪含量越高,越能御寒”,即女性更能御寒的原因。所以正确选项为B。16.C 第四段第一句即表示女性对抗压力更强。所以正确选项为C。17.B 倒数第二段最后一句说:“其中哪些男女差异是与生俱来的仍不清楚”。与B项所表达意思相同。所以正确选项为B。18.C 原文倒数第二段第四句说女性.schauen Mitmenschen direkteran und knnen Mimik und Krpersprache genauer deuten“表达的意思与C项相同。所以正确选项为C。19.A 原文最后一段第五句话明确指出Sie musste regelmssigtrinken,um den Nachwuchs stillen zu knnen.“。所以正确选项为A。20.A 将最后一段中Mnner stillen ihren Durst hauptschlich gegenAbend“与Als Jger war der Mann oft den ganzen Tag ohne Wasserproviantunterwegs“的意思相结合即为A选项所表达的意思。所以正确选项为A。B.Whlen Sie die richtige Lsung(10%)Vlkerungsverstandigung in der KneipeDie meisten Deutschen und Audlnder sehen(21)_Freizeiteinrichtungen wie Diskotheken,Kneipen und Sportsttten eine guteMglichkeit,das Zusammenleben verschiedener Nationalitten zu verbessern-so das Ergebnis einer forse-Umfrage(22)_ Auftrag des ArbeitskreisesFreizeitwirtschaft.Rund die Hlfte der Befragten waren Auslnder.Auf die Frage,(23)_ Freizeiteinrichtungen wie Diskotheken,Kneipen und Sportsttten einegute Mglichkeit bieten,das Zusammenleben zwischen Deutschen undAuslndem zu verbessern,antworteten jeweils rund zwei Drittel derDeutschen und der Auslnder mit ja.Von den auslndischen Befragten(24)_ die Selbstndigen,nmlichacht von zehn,ein gemeisames Restaurantoder Kneipenbesuch fr wichtig.Gleichzeitig sind sie-hnlich wie die deutschen Befragten-mit 7 Prozentauch die wenigsten Nein-Antworter.In fast allen anderen Berufs-sowie inallen Bildungsgruppen ist der Trend(25)_,(26)_ Auslnder vongemeisamen Freizeitrichtungen etwas weniger angetan sind als dieDeutschen.Zudem hat das forsa-Institut noch die Frage(27)_,ob dieFreizeiteinrichtungen in Deuschland(28)_ Nationalitten zugnglichsein sollten.Ja,sagen jeweils gut vier
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