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2009年 同等学力人员申请硕士学位考试 德语试卷
I.场景填空Ergänzung (每题1分,共10分)
Lesen Sie bitte die Dialoge und finden Sie die passende Lösung heraus!
1. Telefon für Sie, Herr Müller! Ja, .
A. es ist richtig! B. warten Sie einen Moment!
C. ich komme. D. ich verbinde.
2. Wie war deine Prüfung? Du hast sie bestimmt bestanden! .
A. Ja, leider nicht. B. Nein, das schaffe ich nicht.
C. Ja, herzliche Glückwünsche! D. Nein, ganz im Gegenteil.
3. .
Ja, aber ich habe noch keine Einladung.
A. Möchten Sie morgen auch zu der großen Party gehen?
B. Kommen Sie wieder, Sie sind bei uns jederzeit willkommen!
C. Sie sind herzlich eingeladen.
D. Herzlichen Dank, dass Sie uns eingeladen haben.
4. Der Mann am Fenster kommt mir bekannt vor. .
A. Er hat völlig Recht B. Du schaffst es bestimmt
C. So ist auch mein Wunsch D. Das Gefühl habe ich auch
5. Dem Hans werde ich kein Geld mehr leihen, er denkt nie an das Zurückgeben. Naja, .
A. das würde ich auch nicht mehr tun
B. zahl ihm doch was zurück
C. leihe ihm etwas Geld D. daran denke ich nicht
6. Holst du mich ab, wenn ich zurückkomme? .
A. Gute Reise B. Komm zurück
C. Ganz bestimmt D. Bitte schön
7. Ein interessanter Film, nicht wahr? Ja, .
A. bitte B. leider nicht
C. das meine ich auch D. keine Ahnung
8. Entschuldigung, ist der Platz hier frei? Ja, .
A. einverstanden B. bitte
C. in Ordnung D. mache ich
9. Da sind Sie ja schon. Haben Sie den Weg leicht gefunden?
Ja, ja. Guten Abend. .
A.Herzlichen Dank für die Einladung! B. Wir nehmen die Einladung an. C. Herzlich willkommen!
D. Gehen Sie gut nach Hause!
10. Auf Wiedersehen und grüß deine Eltern von uns ! .
A. Bitte schön B. Gute Besserung
C. Viel Spaß D. Mache ich
Ⅱ 阅读理解Leseverständnis (每题1分,共30分)
Ⅱ.1 阅读理解 Leseverständnis 1
Ein technischer Sklave (奴隶)
Roboter besitzen eine ganze Reihe von Vorzügen gegenüber dem Menschen: Sie leiden nicht unter Umweltbedingungen. Lärm, Staub, Hitze oder Kälte machen ihnen nichts aus. Die Monotonie (单调、无聊)ihrer Tätigkeit lässt sie gleichgültig. Krank sind sie selten, und sie streiken nicht für mehr Lohn oder bessere Arbeitsbedingungen. Der eiserne Arbeiter leistet Präzisionsarbeit, genauer als der Mensch, der ihn konstruiert, der ihn programmiert und wartet.
Wie lässt sich z.B. ein radioaktiver Kernreaktor (核反应堆),ein defekter Wettersatellit oder eine Forschungsanlage auf dem Mond reparieren? Dazu wären „intelligente" Maschinen nützlich, Roboter mit einem elektronischen „Gehirn", das ebenso leistungsfähig ist wie das eines Menschen. Doch so ein komplexes Organ wie das menschliche Gehirn nachzubilden - das ist selbst mit den Mitteln unserer Zeit vollständig ausgeschlossen. Dennoch erlaubt die moderne Elektronik bereits die Konstruktion von Robotern, die zu jenen Arbeiten fähig sind. Freilich benötigen sie dazu noch die Denkkraft eines Menschen. Ein solches Arbeits system wurde im Labor von Prof. Hans Kleinwächter in Lörrach am Fuße des Schwarzwalds entwickelt. Dieses System besteht aus einem so genannten „Sklaven" und einem „Meister". Der Sklave ist eine „menschenähnliche" Maschine mit zwei Armen, einem Augenpaar aus zwei Fernsehkameras und einem Mechanismus, der es ihm ermöglicht, sich mit Hilfe eines Fahrzeugs oder auch auf zwei Beinen fortzubewegen. Der Meister dagegen ist ein Mensch, an dessen Gliedern Sensoren (传感器)befestigt sind.
Auf einem Fernsehschirm beobachtet nun der Meister, was der Sklave mit seinen „Augen" gerade sieht. Die Sensoren am Körper des Meisters wandeln dessen planvolle Bewegungen in elektrische Impulse um. Diese werden durch Funkverbindung zum arbeitenden Sklaven übertragen und steuern die aus Elektromotoren bestehenden „Muskeln". Die Glieder des Sklaven machen somit genau dieselben Bewegungen wie die des denkenden Menschen.
Der Meister sieht also mit den Augen des Sklaven und arbeitet mit dessen Händen. Er kann trotz Hitze, Kälte und Radioaktivität Aufgaben an Orten ausführen, die keinem Menschen zugänglich, die vielleicht Tausende von Kilometern entfernt sind, fast genauso, also ob er selbst zur Stelle wäre.
A. Entscheiden Sie bitte, welche Erklärung zu der zitierten Textstelle passt!
11. Die Monotonie ihrer Tätigkeit lässt sie gleichgültig.
A. Obwohl ihre Arbeit sehr eintönig ist, lassen sich Roboter nicht stören.
B. Die Monotonie kann durch die Arbeit der Roboter verringert werden.
C. Es ist für die Arbeit gleichgültig, ob Roboter die Monotonie bringen oder nicht.
D. Es ist für Roboter unmöglich, die monotone Tätigkeit auszuüben.
12. Das ist selbst mit den Mitteln unserer Zeit vollständig ausgeschlossen.
A. Es lohnt sich nicht, alle Mittel unserer Zeit einzusetzen.
B. Es ist nicht vorstellbar, alle Mittel unserer Zeit einzusetzen.
C. Selbst wenn man alle Mittel unserer Zeit anwendet, ist es unmöglich, das zu erledigen.
D. Selbst wenn man alle Mittel anwendet, ist das für uns sehr zeitaufwendig.
13. Dennoch erlaubt die moderne Elektronik bereits die Konstruktion von Robotern.
A. Dennoch ist es erlaubt, durch die Konstruktion von Robotern die moderne Elektronik zu entwickeln.
B. Dennoch ist es möglich, die moderne Elektronik durch Roboter zu konstruieren.
C. Dennoch kann die moderne Elektronik mit Hilfe der Konstruktion von Robotern ermöglicht werden.
D. Dennoch kann die Konstruktion von Robotern mit Hilfe der modernen Elektronik ermöglicht werden.
14. Die Sensoren am Körper des Meisters wandeln dessen planvolle Bewegungen in elektrische Impulse um.
A. Die planvollen Bewegungen der Sensoren werden durch den Körper des Meisters in elektrische Impulse umgewandelt.
B. Die planvollen Bewegungen des Körpers werden von dem Meister in elektrische Impulse der Sensoren umgewandelt.
C. Die Sensoren, die am Körper des Meisters befestigt sind, verwandeln die planvollen Bewegungen des Meisters in elektrische Impulse.
D. Der Meister, dessen Körper mit Sensoren ausgerüstet ist, verwandelt die planvollen Bewegungen der Sensoren in elektrische Impulse.
15. Er kann trotz Hitze, Kälte und Radioaktivität Aufgaben an Orten ausführen.
A. Hitze, Kälte und Radioaktivität können den Meister nicht daran hindern, Aufgaben an Orten zu erfüllen.
B. Nur wenn es keine Hitze, Kälte und Radioaktivität an Orten gibt, kann der Meister Aufgaben erfüllen.
C. Hitze, Kälte und Radioaktivität lassen den Meister gleichgültig, Aufgaben an Orten auszuführen.
D. Hitze, Kälte und Radioaktivität können den Meister schwer machen, Aufgaben an Orten auszuführen.
B. Wählen Sie bitte die richtige Lösung aus!
16. Eine „intelligente" Maschine ist .
A. ein radioaktiver Kernreaktor
B. eine Forschungsanlage C. ein komplexes Organ
D. ein Roboter mit einem elektronischen „Gehirn"
17. Lörrach ist .
A. der Name eines Labors
B. die Bezeichnung für ein entwickeltes Arbeitssystem
C. eine Stadt, die am Fuße des Schwarzwalds liegt
D. der Name eines technischen Sklaven
18. Der technische Sklave .
A. arbeitet unter der Kontrolle des Meisters
B. kann selbst gut denken und sich bewegen
C. kann fast alle Aufgaben ohne Hilfe des Menschen erfüllen
D. arbeitet mit Hilfe von Sensoren völlig automatisch
19. Was ist richtig?
A. Der Meister ist eine menschenähnliche Maschine.
B. Der Meister ist ein Mensch mit der Denkkraft.
C. Der Meister hat die aus Elektromotoren bestehenden Muskeln.
D. Der Meister ist Tausende von Kilometern entfernt.
20. Was ist nicht richtig im folgenden Arbeitssystem?
A. Auf einem Fernsehschirm beobachtet der Meister, was der Sklave mit seinen „Augen" gerade sieht.
B. Die Sensoren am Körper des Meisters wandeln dessen planvolle Bewegungen in elektrische Impulse um.
C. Diese Bewegungen werden durch Funkverbindung zum arbeitenden Sklaven übertragen.
D. Die Glieder des Sklaven machen somit genau dieselben Bewegungen wie die des denkenden Menschen.
Ⅱ2阅读理解Leseverständnis 2
Arbeitsrausch
Der amerikanische Professor W. Oates in Louisville hat vor kurzem ein weiteres „Rauschmittel"(毒品)entdeckt. Es wird mit Vorliebe in „gut-bürgerlichen" Kreisen verwendet, es ist - die Arbeit. Wovon er spricht, weiß er ganz genau, denn er war selbst „süchtig". Seine eigene, rauschartige Arbeitswut hatte er jahrelang als „normal" hingenommen, so wie unzählige andere, deren Lebenserfüllung die Arbeit ist. Dass etwas mit ihm nicht stimmte, ging dem Psychologieprofessor erst auf (aufgehen意识到) , als sein 5-jähriger Sohn um einen Termin bat, zu dem er seinen Vater einmal sprechen konnte. Für seine und die Krankheit aller übrigen Arbeitstiere fand der Professor die Bezeichnung „Arbeitsrausch". Der Arbeitssüchtige verrät sich dadurch, dass ihn sein Arbeitseifer zu jeder Stunde beherrscht und dass er diesen Fleiß nicht mehr kontrollieren kann.
Um seinen Leidensgenossen zu helfen, hat Professor Oates seine eigenen Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst und dieses der fleißigen Umwelt präsentiert. Der arbeitswütige Mensch kennt nichts anderes als seine Arbeit. Er wacht jeden Morgen pünktlich auf, im Büro verlangt er von sich selbst ständig Höchstleistungen und lehnt jede Hingabe (献身)an Gefühle ab. Rücksichtslos kritisiert er alle, deren Arbeitsleistungen nicht seinen Vorstellungen entsprechen. Kommt der Arbeitswütige nach Hause, bringt er den Beruf mit. Kaum hat er seine Familie begrüßt und hastig einen Bissen hinuntergeschlungen, zieht er sich an seinen Schreibtisch zurück. „Privatleben" ist ihm ein Fremdwort, immer hat er etwas Wichtiges „aufzuarbeiten (处理、做完)."
Von der Arbeitsdroge wird man nach den Beobachtungen des Psychologen aus den
verschiedensten Gründen abhängig. Familiärer Verdruss (烦恼)kann hier ebenso eine .Rolle spielen wie ein körperlicher Defekt oder ein gestörtes Selbstbewusstsein. Ein typisches Symptom (症状)des Arbeitskranken ist außerdem ein Mittel, die Mitmenschen zu übertreffen. Den Grund für die Arbeitskrankheit vermutet der Professor in der Angst vor dem Tode, die mit der Arbeit „weggeschafft", also verdrängt werden soll. Sehr häufig ist jedoch gerade der Tod die Endstation des Arbeitssüchtigen.Der Herzinfarkt (心急梗塞)beendet plötzlich die „Karriere" des Super-Arbeiters.
A. Entscheiden Sie bitte, welche Erklärung zu der zitierten Textstelle passt!
21. Es wird mit Vorliebe in „gut-bürgerlichen" Kreisen verwendet.
A. Das „Rauschmittel" wird gern für die Vorliebe der guten Bürger verwendet.
B. Das „Rauschmittel" wird gern in den Gebieten, wo die Bürger leben, gebraucht.
C. Das „Rauschmittel" wird gern von den Menschen mit Vorliebe verbraucht.
D. Das „Rauschmittel" wird gern von den mittel standi sehen Menschen gebraucht.
22. Der Arbeitssüchtige verrät sich dadurch, dass ...
A. Der Arbeitssüchtige lässt sich beraten, dass ...
B. Der Arbeitssüchtige lässt sich daran erkennen, dass ...
C. Der Arbeitssüchtige begnügt sich damit, dass ...
D. Der Arbeitssüchtige benimmt sich so, dass ...
23. Rücksichtslos kritisiert er alle, deren Arbeitsleistungen nicht seinen Vorstellungen entsprechen.
A. Rücksichtslos kritisiert er alle, die nicht gut arbeiten wollen.
B. Rücksichtslos kritisiert er alle, die sich nicht mit seinen Vorstellungen von den Arbeitsleistungen beschäfitigen wollen.
C. Rücksichtslos kritisiert er alle, deren Leistungen zu seinen Kriterien für die Arbeit nicht passen.
D. Rücksichtslos kritisiert er alle, deren Vorstellungen zu seinen Arbeitsleistungen nicht passen.
24. „Privatleben" ist ihm ein Fremdwort.
A. Das Wort „Privatleben" ist für ihn völlig fremd.
B. Er weiß gar nicht, was „Privatleben" im Wörterbuch bedeutet.
C. Er arbeitet hart und hat gar keine Zeit für das Privatleben.
D. Er will herausfinden, ob das „Privatleben" ein fremdes Wort ist.
25. Sehr häufig ist jedoch gerade der Tod die Endstation des Arbeitssüchtigen.
A. Es kommt oft vor, dass gerade der Arbeitssüchtige viel früher mit seinem Leben aufhört.
B. Es kommt oft vor, dass der Arbeitssüchtige gerade zu der letzten Station des Todes fährt.
C. Gerade der Tod des Arbeitssüchtigen passiert sehr häufig bei der Zielstation des Zuges.
D. Gerade der Arbeitssüchtige muss oft mit dem Tod bei dem Aussteigen in der Endstation rechnen.
B. Wählen Sie bitte die richtige Lösung aus!
26. Der amerikanische Professor W. Oates hat herausgefunden, dass .
A. ein völlig neues Rauschmittel bei der Arbeit leicht erhältlich ist
B. Arbeit und Eifersucht eng zusammenhängen
C. Arbeit einen süchtig machen kann
D. das neue Rauschmittel auf dem Arbeitsmarkt sehr gut zu verkaufen ist
27. Arbeitssüchtige sind diejenigen, .
A. deren Lebenserfüllung nur die Arbeit ist
B. die bei der Arbeit dauernd Rauschmittel brauchen
C. denen es schwer fällt, sich zu beherrschen
D. die ohne Essen und Schlaf pausenlos arbeiten
28. Wie verhält sich der arbeitswütige Mensch im Büro?
A. Den Kollegen gegenüber ist er sehr tolerant.
B. Er übt gern Selbstkritik.
C. Er mag seine Gefühle nicht zeigen.
D. Er setzt sich voll und ganz für die Arbeit ein.
29. .kann bei der Entstehung des Arbeitsrausches eine Rolle spielen.
A. Familiärer Verdruss
B. Ungestörtes Selbstbewusstsein
C. Zu schnelles Essen D. Unfreundliche Kollegenschaft
30. Der Professor hat festgestellt, dass .
A. ein Arbeitskranker viel Zeit für die Familie hat
B. ein Arbeitskranker körperlich und seelisch gesund ist
C. ein Arbeitskranker glaubt, mehr leisten zu müssen als die anderen
D. ein Arbeitskranker glaubt, mehr Phantasie zu haben als die anderen
Ⅱ.3 阅读理解Leseverständnis 3
Setzen Sie bitte die passenden Wörter in den Text ein!
„Die Musik hat es mir leicht gemacht"
„Über die Liebe zum Jazz (爵士乐)habe ich hier in Deutschland meine ersten Kontakte aufgebaut und meine Frau kennen gelernt." John C. kam vor 24 Jahren nach Deutschland, zunächst, 31 hier seinen Dienst beim britischen Militär zu absolvieren. Er 32 in England geboren und aufgewachsen. Schon während des Militärdienstes interessierte er 33 für die Jazzszene (die Szene场景)in der Stadt, wo er stationiert (驻^L) war. Dann war er Mitbegründer einer Jazz- und Swing-Formation (组合).Auf diesem Wege entwickelten sich schnell Kontakte zu Deutschen, mit 34 er regelmäßig in der Band (乐队)Musik machte.
Bevor er jedoch den 35 fasste, sich in Deutschland niederzulassen, zog er mit seiner Ehefrau zunächst 36 zehn Jahre an die Westküste von England und war dort im Unternehmen seiner Eltern als Kraftfahrer 37 . Erst als die Eltern nach Kanada auswanderten, entschloss er sich mit seiner Frau und den zwei Kindern nach Deutschland zu gehen. Heute sagt er: „Ich 38 mich in der Bundesrepublik genauso zuhause wie in England. Manchmal überlege ich jedoch, ob ich nicht irgendwann zurückgehe, um meinen Lebensabend im englischen Hochland zu verbringen!" Nach wie vor bestehen enge Kontakte zu Freunden, Verwandten und 39 Nachbarn im Herkunftsland. Mindestens einmal im Jahr reist John C. mit seiner Familie nach England, um Freunde zu besuchen und um für einige Wochen im Hochland zu wandern.
Musik spielt für ihn auch heute noch eine große Rolle, ist sowohl Ausgleich für seine beruflich
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